Prof. Guido Palazzo ist im ersten Ethik-Café von L'Oréal Schweiz zu Gast

Jeden Tag stellt L'Oréal sicher, dass Ethik im Mittelpunkt seiner Aktivitäten und seiner zukünftigen Entwicklung steht. Der Ansatz der Gruppe basiert auf vier wesentlichen Prinzipien: Integrität, Respekt, Mut und Transparenz. Diese starken Grundsätze zielen darauf ab, gute Corporate Governance-Praktiken einzuhalten und leiten das Handeln von L'Oréal in den Bereichen Achtung der Menschenrechte, Umwelt, soziale Verantwortung, Compliance und verantwortungsvolle Innovation.

Vom Prinzip ausgehend, dass Ethik dem Gesetz vorangeht, wartete L'Oréal nicht auf nationale und europäische Vorschriften, um das Thema Ethik zu behandeln. "L'Oréal hat einen überzeugungsbasierten, voluntarischen und proaktiven Ansatz, der nicht nur auf ein Problem reagiert", sagt Frédéric Beyeler, Ethik-Beauftragter für die Schweiz, dessen Aufgabe es ist, ein Klima des Vertrauens, der Offenheit und der Grosszügigkeit zu schaffen, in dem sich jeder frei fühlt, sich über seine ethischen Anliegen auszudrücken.

In diesem proaktiven Sinne hat L'Oréal Schweiz kürzlich Guido Palazzo, Professor für Wirtschaftsethik an der Universität Lausanne, eingeladen, seinen Standpunkt mit den Mitarbeitern der Schweizer Filiale von L'Oréal zu teilen. Guido Palazzo widmet sich in seinen Forschungen leidenschaftlich der dunklen Seite der Kraft und untersucht unethische Entscheidungen in Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven. Neben den Mitgliedern der Geschäftsleitung von L'Oréal Schweiz, darunter auch die Country Managerin Sophie Berrest, führte er anschliessend eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema und beantwortete alle Fragen der Mitarbeitenden. "L'Oréal achtet sehr auf die ethische Dimension der Entscheidungsfindung. Unsere Diskussion über die psychologischen Kräfte, die gute Manager dazu bringen könnten, unethische Entscheidungen zu treffen, wird den Geschäftsführern von L'Oréal hoffentlich helfen, ethische Fragen in Zukunft noch effektiver zu behandeln", kommentiert Guido Palazzo.

Aber das Ethics Café ist nicht die einzige Veranstaltung, die sich der Ethik bei L'Oréal widmet. Seit 2009 findet das Ethics Day statt, ein Stichtag im Kalender der Gruppe, der von den Teams sehr geschätzt wird. Es ist eine Gelegenheit für Mitarbeiter aus der ganzen Welt, ihre Fragen zu stellen und ihre Meinung zu äussern, aber auch, sie täglich an die Bedeutung der Ethik im Alltag des Unternehmens zu erinnern. Neben dem Webchat zum Thema Ethik zwischen Jean-Paul Agon, Vorsitzender und CEO von L'Oréal, und Mitarbeitern aus mehr als 70 Ländern wird von den Country Managern und Ethik-Beauftragten der verschiedenen Filialen, auch in der Schweiz, ein lokaler Dialog organisiert.

Darüber hinaus gibt es Informationskampagnen, ein Pflicht-E-Learning und eine gesicherte Speak Up-Alarmseite. Ziel ist es, die Mitarbeiter zu ermutigen, sich zu äussern und über mögliche unangemessene Praktiken zu berichten, um die notwendigen Korrekturmassnahmen zu ergreifen. Die Speak Up-Policy von L'Oréal definiert, wann und wie ein L'Oréal-Mitarbeiter, externes Personal oder Stakeholder verpflichtet sind, eine Whistleblower- oder eine Alarmmeldung zu erstellen.

Zum neunten Mal in Folge wurde L'Oréal vom Ethisphere Institute, einem weltweit führenden Unternehmen bei der Definition und Förderung von Geschäftsethikstandards, als eines der ethischsten Unternehmen der Welt 2018 ausgezeichnet.

 

Ihr Kontakt bei L'Oréal Schweiz

Danielle Bryner

Director Corporate Communications & Sustainability

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